Nach Veröffentlichung ihrer Debut EP „LIGHTS“ (2016) und ihrer EP „EASY“ (2018) kündigen die Vier aus Hamburg, Münster und Anröchte stammenden Musiker die Veröffentlichung ihres ersten Albums am 11.10.2019 an. Bereits mit ihrer ersten Single „TROUBLE“ sorgten sie für Aufsehen - Radiosender aus Europa und sogar den USA spielten den Geheimtipp.

HERMETRIK sprengen die Kluft zwischen Indie, Post-Punk und Elektro und klingen wie ein musikalisches Zusammentreffen von Deichkind und Depeche Mode. Passt nicht? Passt doch! Der leichtfüßige und zugleich mitreißende Clash zwischen 80er Electro-Anleihen und 2018er Indiedisco klappt perfekt. Die Beats drücken, der Bass hämmert ohne Gnade, die Gitarren-Riffs flirren durch den Raum und werden dabei umspielt vom euphorischen, fast überdrehten hymnischen Gesang. Party par excellence!

Ihre Musik beschreibt der US online Radiosender "Strawberry tongue Radio", als „energetic, commanding and explosive. Danceable, dark and delicious!“

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IRGENDWER HAT MAL GESAGT:
Deutscher Pop ist tot - lang lebe die Blasmusik!

Wer die sechs Jungs noch nicht gehört hat, der hat definitiv etwas verpasst. FLOOOT zieht mit Energie, Lebensfreude und spielerischer Virtuosität jedes Publikum in den Bann. Im Mittelpunkt steht eines der besten jungen Bläser-Trios Deutschlands, das gleichzeitig als Frontmänner mit gerappten Geschichten und dreistimmigem Gesang ihr eigenes Genre geschaffen hat: „Blech-Blas-Rap“.

Trompete, Posaune und der eigenständige Stilmix aus Hip-Hop, Ragga und allerhand andere tanzbare Rhythmen geben der Band ihren unverwechselbaren Charm. Als „Beste Newcomerband Niedersachsens“ aus dem Local Heroes Bandwettbewerb hervorgegangen und Finalist beim Krach+Getöse Wettbewerb 2018 in Hamburg, wird FLOOOT durch deutschlandweite Konzerte und Festivalauftritte u.a. beim ELBJAZZ Hamburg, Tollwood München, Bochum Total und NDR2-Soundcheck Festival stetig bekannter.

Auf Ihre erste EP (unter anderem produziert von Jens Krause: „Fury and the Slaughterhouse“) folgte 2016 das Debütalbum „FloootZeug“, auf dem die Band beweist, dass das angestaubte Bild von Blasinstrumenten längst überholt ist. Mit einer unvergesslichen Show und einer guten Priese Selbstironie bringt die „Boygroup von Morgen“ ein komplett neues Live-Gefühl auf die Bühne.

Durch ein Liebeslied an die Heimatstadt der Musiker, aufgenommen mit dem Göttinger Symphonie Orchester, erreichte die Band mittlerweile über 300.000 Klicks auf YouTube und Aufmerksamkeit weit über die Grenzen Göttingens hinaus. Es folgte ein breites Echo unter anderem auf NDR2, N-JOY, Antenne Niedersachsen und Radio Energy. Mittlerweile haben die Bandmitglieder von FLOOOT ihren neuen Lebensmittelpunkt in Hamburg gefunden. Von dort aus gibt es nur ein Zeil: Ihrem Namen alle Ehre machen und die Bühnen Deutschlands überfluten.

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„Auf sie mit Gebrüll / Du warst viel zu lange still!“ Im Titeltrack des gleichnamigen Albums „Attacke“ von DEINE COUSINE sind gleich zwei Wahrheiten über Frontfrau Ina Bredehorn versteckt. Erstens: Ihre Musik bedeutet Energie und Krawall, DEINE COUSINE ist selbstbewusst, laut, das Gegenteil von zaghaft. Und trotzdem reflektiert „viel zu lange still“ auch die Jahre, in denen die Sängerin ihr großes Ziel kurz mal aus den Augen verloren hatte.

Am Anfang war das Dorf. Im rauen Norden, am Jadebusen bei Jever, wächst Ina auf. Weshalb sie als eine der Wenigen den Namen des Bieres richtig ausspricht. Ihre Kindheit verbringt Ina im Wohnwagen ihrer Oma am Dangaster Strand und auf kleinen Schultheatern- und Chorbühnen. Dort gefällt es ihr vor allem, weil sie endlich Aufmerksamkeit bekommt – allerdings nicht ausschließlich in Form von Lob. „Schrei nicht so!“ ist der Satz, der zu Inas Kindheit gehört wie die stundenlangen Streifzüge übers Feld, auf der Suche nach Abenteuern, wie Reithallen-Feten und das „Ausborgen“ der Mofas ihres großen Bruders.

Mit 14 gründet Ina ihre erste Band. Blues-Rock-Coversongs und eigene Lieder machen sie schnell zur Provinzberühmtheit, die bekannt ist für ihre wilden Auftritte. Daran hat sich bis heute nichts geändert: DEINE COUSINE wirkt auf der Bühne wie ein Kind ohne Aufsicht, das immer den einen Schritt zu weit geht – auch wenn es weiß, dass es dafür Ärger bekommen wird.

Doch selbst die wildeste Bühnenheldin verlässt hin und wieder mal der Mut. Nach zwei Jahren Dauerauftritt bekommt Ina Stimmprobleme. Es folgen stille, vernünftige Jahre. In einer Arbeiterfamilie groß geworden, legt sie nicht viel Wert auf Abitur oder Studium, aber eine solide Ausbildung muss man machen, um im Leben klarzukommen, nicht? Ina lässt sich zur Industriemechanikerin ausbilden und macht danach in der immer noch rauen Männerwelt sogar den Meistertitel. Doch die Musik geht ihr nicht aus dem Kopf. Wenn ihre Kollegen „Hier kommt Alex“ von den Toten Hosen aufdrehen, packt Ina eine seltsame Mischung aus Melancholie und Bühnenfieber. Sie mag die Arbeit in der Werkstatt, das Schrauben, Schweißen und Bohren, aber sie will eben auch die Musik. Sie will endlich wieder über die Bühne toben, will Geschichten erzählen, die ehrlich sind, die sie erlebt hat und vor allem noch erleben will. Die Dinge, die man seiner Cousine am Frühstückstisch erzählen möchte. Ohne viele Schnörkel oder darauf zu achten, ob man damit gerade den Zeitgeist erwischt.

Aber die Bühne ist weit weg. Jahrelang kämpfen Angst und Hoffnung miteinander, eines Tages gewinnt der Mut. Ina kündigt ihren Job und zieht nach Hamburg. „Attacke!“

Gut, am Anfang bedeutet „Attacke“ vor allem, sich mit Kellnerjobs über Wasser zu halten. Aber Ina ist jetzt wild entschlossen. Sie bringt sich selbst Gitarre- und Klavierspielen bei und schreibt unzählige Songs. Als sie 2014 den von Udo Lindenberg begründeten Panikpreis in der Kategorie „Newcomer Band“ gewinnt, wird der Rockheld auf sie aufmerksam. Die beiden freunden sich an, nächtelang sprechen Udo und sie über das Leben, die Musik, Rockstarsehnsucht und Provinzherzen.

Vier Jahre später: Ina ist mittlerweile fester Bestandteil der Lindenberg- Band, begleitet ihn auf seinen Stadiontourneen und singt auf seinem aktuellen MTV Unplugged II-Album den Song „Du knallst in mein Leben“ mit ihm.

Und auch mit ihrer eigenen Musik wagt sie den nächsten großen Schritt: Endlich erscheint ihr erstes Album. Mit dem beweist sie nicht nur, dass sie zu Recht alles auf eine Karte gesetzt hat. Sie demonstriert auch: Rockmusik ist noch lange nicht tot. Rockmusik fängt gerade wieder an, interessant zu werden. DEINE COUSINE pustet das angestaubte Image mit Leichtigkeit weg und macht Hoffnung darauf, dass bald auch mal wieder ein Frauenname auf einem Festivalplakat zu finden sein könnte. Wieso gerade ihrer? Weil sie aufrichtig ist, echt und klar. Sie ist ein junger, weiblicher Campino, wie ihn der Rock gerade so dringend braucht. Ihre Songs erzählen vom Weg des Zweifelns, vom Aufraffen, Nicht-unterkriegen-lassen und dieser speziellen Magie von Nächten in schummrigem Licht, irgendwo zwischen Kiezlaternen und Dorftresen. Für Ina hat sich der Weg in die Stadt gelohnt, sie lebt ihren Traum. Und trotzdem bleibt das Wahl-Großstadtkind im Herzen für immer Dorftochter.

„Attacke – denn dein Wille ist ne Waffe“. DEINE COUSINE will noch ganz viel.

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Der Berliner Rockband D’Angerous gelingt mit ihrem ersten Album „Moonshine Over Jet Black Skies“ ein flammendes Manifest für die unbändige Kraft guter Rockmusik. Songs wie „Rule The World“ oder „Let’s Hit The Lights Out“ erinnern daran, dass der Glaube an die eigene Vision wichtiger ist als vermeintliche Trends. Der Weg dahin war freilich kein leichter.

Zuerst war da dieser Song: Das explosive „Rule The World“ verbindet auf mitreißende Weise brachiale Urgewalt und Melodik, Tradition und Moderne, Präzision und Lässigkeit. Irgendwann in diesem endlosen Sommer 2018 war die erste D’Angerous-Single plötzlich auf allen gängigen Plattformen und man wollte unbedingt sofort etwas Verbotenes tun – oder wenigstens in einem offenen Camaro den Pacific Coast Highway runterbrettern. „Escape the mass, escape the line, so fucking special that you leave yourself behind“, sang D’Angerous-Sänger Carl O’Sullivan unter anderem – es klang wie ein Versprechen.

In Rekordzeit erreichte „Rule The World“ über 200.000 Streams bei Spotify, das dazugehörige Video explodierte, die Kommentatoren überschlugen sich. Das alles wohlgemerkt ohne Kampagne, ohne Tour, ohne Album. Kein Mensch konnte ja wissen, wer diese Band mit dem seltsamen Namen überhaupt ist: D’Angerous. Oder wer dieser Sänger war, der vom klassischen Hardrock-Falsett über gutturale Growls bis zum treffsicheren Shouting offenbar mühelos alles beherrscht. Diese Musik war einfach nur da.

Da hinter besonderer Musik aber meistens auch eine besondere Anstrengung steckt – das Merkmal großer Kunst ist ja, dass man ihr die viele Arbeit, die dahintersteckt, nicht anhört –, haben natürlich auch D’Angerous eine Geschichte. Und die erzählt von einer großen Freundschaft und beginnt eigentlich bereits im Jahre 2004. Damals sind die Gitarristen Olli Wong und Jens Freudenberg gemeinsam mit einigen anderen bei Gods Of Blitz. Die Band veröffentlicht drei Alben, spielt zahlreiche Tourneen, einige der größten Festivals, Konzerte mit Wolfmother u.a. – und löst sich doch irgendwann auf.

Wong und Freudenberg blieben seit damals immer in Kontakt. Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, bis es wieder losgehen würde. Vor einigen Jahren begann Freudenberg dann, sich zu losen Sessions mit dem Schlagzeuger Tilo Hustan zu treffen. Ein hochexplosiver Drummer, der zuvor bei Earthbend gespielt hatte und Freudenberg bei einem gemeinsamen Konzert mit Gods Of Blitz kennengelernt hatte. Letzterer war inzwischen von der Gitarre zum sechsseitigen Bass gewechselt, den er wiederum im Stile eines Gitarristen bedient: Es klingt finster und gemein, und die damaligen Sessions muss man sich vielleicht wie eine entfesselte Hardrock-Variante der White Stripes vorstellen. Motto: Wir haben kein Ziel, aber wir fahren los.

Freudenberg hatte Blut geleckt, er rief seinen alten Freund Olli Wong an, es ging so langsam wieder los: „Der Antrieb, gemeinsam Musik zu machen, war immer da“, sagt er. „Aber jetzt wollten wir es gemeinsam noch mal wissen. Wir hatten eine Vorstellung davon, wie das irgendwann mal klingen könnte, und wollten dieses Ziel unbedingt verfolgen, egal, wie viel Zeit dafür draufgeht oder wie erfolgreich es sein würde.“ Was fehlte, war ein Sänger.

Die späteren D’Angerous probierten alles mögliche aus, schrieben tonnenweise Songs, näherten sich dem Ideal, als Olli Wong vor ungefähr drei Jahren in seinem nach ihm benannten Berliner Studio eine amerikanische Band aufnahm und von dieser praktischerweise gleich den eigenen Sänger empfohlen bekam. So trat Carl O’Sullivan ins Leben von D’Angerous.

Der Neuseeländer sang bereits als Kind im Chor, absolvierte eine klassische Gesangsausbildung und war später mit irgendeiner Band in Berlin gelandet, die es längst nicht mehr gibt. Er war genau der richtige Mann zur richtigen Zeit. Bereits beim ersten Termin mit Wong in dessen Studio begann O’Sullivan, spontan auf die frühen D’Angerous-Demos zu singen. „Ich dachte nur: Was ist das denn bitte für ein Typ, der kann ja alles“, erinnert sich Wong. A match made in heaven.

Solchermaßen komplettiert, begann für D’Angerous nun eine Phase der stetigen Verfeinerung und gegenseitigen Annäherung, in deren Verlauf die Musiker an die 40 Songs zusammentrugen, die sie mit dem Sound-Designer und Produzenten Chriz Falk (Jennifer Rostock, Marteria u.a.) kontinuierlich veredelten. Ein Findungsprozess, an dessen Ende nun ein Plattenvertrag mit Vertigo Berlin und die elf Songs von „Moonshine Over Jet Black Skies“ stehen. Bis hierhin war es ein Bock-Projekt, Geld gab es keins: „Keiner hat auf uns gewartet, also haben wir uns die Zeit genommen, die diese Musik brauchte“, sagt Jens Freudenberg.

Und das hat sich gelohnt: Mit einer Mischung aus kompromissloser Härte und maximalem Melodiegespür folgen D’Angerous auf ihrem Debüt-Album stets nur einem Herrn: dem Song. Was alleine im Subtext von Songs wie „Shake The World“ passiert – die vielen sorgfältig integrierten Details, die sich stets zu einem bündigen Ganzen addieren –, lässt die enorme Meisterschaft dieser Band erkennen. „Let’s Hit The Lights Out“ ist klassischer Hardrock, „Age Of Crime” erinnert an Dave Grohl, das hochmelodische „All Victims Of Plenty“ beleiht die irische Folktradition in ähnlicher Weise, wie man das von Thin Lizzy kennt.

Wenn man bei „Ice & Steam“ kurz an Queens Of The Stone Age denkt oder bei „20 From Birth“ an die Foo Fighters, dann liegt das vor allem daran, dass diese beiden die einzigen noch etwas jüngeren aktiven Rockbands sind, die überhaupt auf Basis der alten Stile an den aktuellen Zeitgeist anknüpfen. Insofern sind D’Angerous durchaus eine referenzlose Band: Die Art, wie sie ihre traditionellen Hardrock-Roots von Rainbow bis Black Sabbath ins Hier und Jetzt überführen, ist in diesen Tagen ohne Beispiel. Wir müssen hier also jetzt mal mit ein paar Klischees aufräumen: Gute Rockmusik ist weder exklusiv eine Sache der Jugend, noch gibt es für sie eine richtige oder falsche Zeit. Anders gesprochen: Rock ist immer nur so tot, wie wir es zulassen. Dementsprechend sind D’Angerous tatsächlich gefährlich, denn diese Band lebt, atmet, schreit und stampft. Man spürt die Leidenschaft, ihr wild schlagendes Herz.

„Der Weg zu diesem Album war mitunter extrem zäh“, sagt Olli Wong. „Ich hatte zwischendurch Zweifel, das war ein ziemlicher Parforceritt. Aber wenn ich das jetzt höre, hat sich jede Sekunde gelohnt. Ich wüsste nicht, was wir besser oder anders machen könnten, das ist perfekt so, wie es ist.“

Nach der vermeintlichen Pflicht kommt nun die Kür: Im kommenden Frühjahr begibt sich die Band auf die erste Deutschland-Tour. D’Angerous sind jetzt einfach da. Und natürlich wollen sie alles. Sie haben Hunger, das spürt man.

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Das Lineup:

Beginner


Bandseite

Fettes Brot


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Bullet for my Valentine


Homepage

B-Tight


Homepage

Henning Wehland


Homepage

Megaloh


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Teesy


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Tristan Brush


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Wingenfelder


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Beyond the Black


ab XX:XX

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City Kids Feel The Beat


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D'Angerous


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Deine Cousine


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Flooot


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Hermetrik


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The Subways


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