Auf Sieben Himmel hoch – Tour  2018

Wingenfelder sind die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder. Köpfe der Band Fury In The Slaughterhouse. 2010 wurde ihr Bandprojekt „Wingenfelder“ aus der Taufe gehoben – seitdem begeistern die beiden ihre Fans mit ihrem ganz eigenen Stil. Der große und der kleine Bruder – ohne Fury unterwegs, aber nicht weniger erfolgreich. Nach bereits 3 Wingenfelder-Studioalben und Tourneen werden die Brüder im Herbst 2018 mit ihrem neuem Album „Sieben Himmel hoch“ durch 26 deutsche Städte on tour gehen. Wingenfelder sind eigen und singen deutsch, Fury In The Slaughterhouse gehen, Wingenfelder kommen zurück.Das große Fury In The Slaughterhouse-Geburtstagsjahr neigt sich dem Ende zu – die Sommer Open-Air Shows und die „Little Big World – live & acoustic“ Tour wurden fast vollständig ausverkauft beendet.

Damit blickt die Fury-Band, die für das 30jährige Bestehen eigentlich nur ein einzelnes „Klassentreffen“ in der TUI Arena Hannover angedacht hatte, auf das erfolgreichste Live-Jahr ihrer Karriere zurück.Doch wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören – eine bekannte Devise. Für Kai und Thorsten Wingenfelder folgt eine weitere, logische Schlussfolgerung: mit Wingenfelder in ihre ganz persönlich, musikalische Verlängerung zu gehen. Alle Fans des Brüder-Gespanns haben darauf gewartet, nun ist es endlich soweit. Die beiden arbeiten bereits seit Oktober am neuen Wingenfelder-Album, das auch schon seinen Namen hat: Sieben Himmel hoch. Kai Wingenfelder: „Die neuen Songs kommen um die Ecke gesaust wie zu spät kommende Partygäste. Wie ein unerwartetes Geschenk, leicht unkontrolliert aber immer mit einem Lächeln im Gesicht.

Tolle Songs – vielleicht so gut wie noch nie – und wir haben gerade ein cooles Tempo drauf.“ Dieses Tempo hat den Entschluss von Wingenfelder bestärkt, das neue Album bereits im Sommer 2018 zu veröffentlichen.Wenn man neue Songs schreibt, dann möchte man diese auch live spielen: die zugehörige „Sieben Himmel hoch“ – Tour steht für den Herbst 2018 in den Startlöchern.Für Wingenfelder ist der Umkehrschluss die Regel. Mit dem Band-Erfolg von Fury In The Slaughterhouse im Rücken können die Brüder nun ein weiteres Erfolgs-Kapitel ihrer Band „Wingenfelder“ aufschlagen.

 


 

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Vorsatz fürs neue Jahr: endlich mal wieder verlieben. In die Welt, das Leben, die Menschen. Zugegeben: man möchte sie, es und alle gut finden, aber es ist grad schwer. Mensch ärgert momentan hart. Einzelne und ganze Gesellschaften driften nach rechts, verlieren sich in der Dunkelheit. Fettes Brot können davon immer schon ein launiges Lied singen.

Welche einheimische Rapgruppe sonst trägt Protestsongs über Homophobie und Frauenfeindlichkeit („Schwule Mädchen“) in die Top Ten? Mißbilligt unseren Mangel an Mitgefühl anläßlich von Meldungen über Massenflucht und Mordanschläge („An Tagen wie diesen“)? Thematisiert die fatale Überdosierung von Kuscheldrogen („Lass die Finger vom e, Manuela“)? Läßt alle Sexpuppen tanzen zu einem Rave Bouncer über eine neue, medial forcierte Impotenz („Bettina, zieh dir bitte etwas an“)? Dass sie dabei nicht mit dem ausgestreckten Zeigefinger ins Auge stechen, sondern gnadenlos unsere super-optimierten Bodies durchkitzeln, macht sie zu unverzichtbaren Hofnarren in dieser digitalen Diktatur der Angeschalteten.

2019, mit einem Lachhilfe-Buch beim Rowohlt Verlag (basierend auf ihrer wöchentlichen Njoy-Radiosprechstunde „Was Wollen Wissen“) und ihrem 9. Studio-Album „Lovestory“ im Rollkoffer, kommen sie endlich zurück in die Kampfzone. Wir wissen: sie machen Hits, wenn sie ihre Jeans überstreifen. On stage reißen sich die biestigen Boys dabei auch noch so schöne Löcher in die Büxen, wie sonst wenige.

Glauben sie nur: im kommenden Herbst vollführen Björn Beton, König Boris und Doc Renz ihren dreifachen Kopfstand auf zahllosen Bühnenbrettern von hier bis da. Wir nennen das vorauseilend jetzt schon „die Tournee 2019“.


 

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...und ihr neues Album "Heart of the Hurricane".

BEYOND THE BLACK - symphonischer Metal, energiegeladen, geradeaus, kompromisslos. Wo andere sich noch in farbigen Beschreibungen verlieren, hat die Band schon den nächsten Gang eingelegt. BEYOND THE BLACK werden in diesem Jahr einige der bekanntesten nationalen und internationalen Metal-Bühnen rocken.

Schon mit ihrem Debüt im Jahr 2015 schlug die Band um Sängerin Jennifer Haben ein wie eine Bombe. „Songs Of Love And Death“ hielt sich wochenlang in den Top 15 der Charts und brachte der Band den renommierten „Metal Hammer“-Award in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ ein. Auch der Nachfolger „Lost In Forever“ konnte 2016 direkt daran anknüpfen, ging auf Platz 4 und führte Beyond The Black auf eine größtenteils ausverkaufte Mammut-Tour durch Deutschland und Großbritannien über Russland bis nach Japan. Seit 2014 begeistert die Band ihre Fans als regelmäßiger Gast auf dem Wacken Open Air und war gefeierter Support-Act für Aerosmith, Korn, die Scorpions, Saxon, Within Temptation sowie unzählige andere internationale Größen. 

Auch das deutsche Fernsehen wurde auf Beyond The Black aufmerksam und so wurde „Night Will Fade“ der Titeltrack der 2017er-Sat1-Produktion „Die Ketzerbraut“, in der Frontfrau Jennifer auch mit einem kleinen Cameo-Auftritt überraschte.

Beyond The Black ist die Band der Extreme: Wie Naturgewalten, die ungebändigt aufeinandertreffen und die Einzelteile immer wieder neu zusammensetzen zu diesem außergewöhnlichen Sound-Crossover, mit dem die Band seit Jahren begeistert. Opulent arrangierter Symphonic Metal, filigraner Melodic Metal und mitreißender Mittelalter-Rock bilden hier eine so stimmige wie unverbrauchte Einheit, die sich in purer Energie entlädt und immer neue erschafft. Dabei seit jeher kompromisslos, denn was nicht passt, wird nicht passend gelogen, sondern neu formiert. So haben Sängerin Jennifer Haben und ihr neues Line-up bestehend aus Christian Hermsdörfer (Gitarre, Backing Vocals), Tobias Lodes (Gitarre, Backing Vocals), Stefan Herkenhoff (Bass) und Kai Tschierschky (Drums) ihre Live-Feuertaufe bereits absolut erfolgreich bestanden. Nun wird die Band erstmals die Tracks aus ihrem ersten gemeinsamen Album live präsentieren. 

2018 ist das Jahr, in dem BEYOND THE BLACK die äußersten Stilgrenzen der Extreme ausloten: Einerseits zieht die Band die Härteschrauben nochmal um diverse Umdrehungen an, andererseits beherrscht eine bisher in dieser Form nie dagewesene Eingängigkeit die Stücke. Die Band folgt ihrem untrüglichen Gespür für packende Melodien, alles pulverisierende Blastbeats, tödliche Nackenbrecher-Riffs, epische Keyboard-Passagen sowie aufwendig arrangierte Streicher- und Chorsätze. Mit dem gewaltigen Mix aus elfengleichen Vocals und tiefkehligen Growls entsteht eine Breitwandproduktion, die den Fans einen bombastischen Live-Abriss garantiert!

Anfang 2019 wird Frontfrau Jennifer Haben Teil der Sing mein Song-Family sein, nach Südafrika fliegen und als erste Metal-Künstlerin in der Geschichte des TV-Formats dabei sein.



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...und ihr aktuelles Album "Advanced Chemistry".
 

Niemand hat deutschen Hip-Hop so geprägt wie DJ Mad, Denyo und Eizi Eiz. Sie sind Pioniere und ewige Lieblingsband, mit ihrem letzten Album “Blast Action Heroes” gaben sie dem Genre seine erste Nummer Eins. Nun sind sie zurück – und reduzieren die schlappen 13 Jährchen dazwischen auf einen Wimpernschlag. Drei Typen, zwölf Songs, zwölf Hits, eine <3. Die Formel ist die alte geblieben. Aber die Chemistry ist advanced. Beginner back. Das deutsche Hip-Hop-Alphabet folgt einer seltsamen Logik. Nach A und C kommt B. Oder anders gesagt: AC sind der Grund, dass es B überhaupt gibt. Für alle, die keinen blassen Schimmer haben, wovon hier die Rede ist, mal eben die Kurzfassung. Heidelberg. Ende der achtziger Jahre. Eine Crew namens Advanced Chemistry. Rap war damals noch gleichbedeutend mit Englisch – bis einer der MCs von Advanced Chemistry in der Muttersprache zu reimen begann. Der MC hieß Torch und war das personifizierte Erweckungserlebnis für eine ganze Generation. Zu dieser Generation gehörten auch zwei kleine Scheißer namens Jan und Dennis. Sie nahmen die Fackel auf, gründeten ihre eigene Band und machten Rap auf Deutsch zur definitiven Popmusik unserer Zeit… Es war einmal. Und es ist immer noch. Die kleinen Scheißer von damals sind heute ausgewachsene Stars. Und sie haben soeben ihr viertes Album fertiggestellt, das auch deswegen “Advanced Chemistry” heißt.

Wie geht man es an? Wie nimmt man seine erste Platte nach 13 (!) Jahren auf, wenn man ein ganzes Genre geprägt und darin mehr erreicht hat, als dafür überhaupt je vorgesehen war? Wenn man die Hall of Fame von innen und seine Szene von außen kennt, weil zwischenzeitlich andere Kleinigkeiten wie Familiegründen, kreative Kontemplation und Soloprojekte mit Platinüberzug anstanden? Wenn da draußen Leute warten, die dieser Musik nicht weniger als ihre verdammte Jugend verdanken, und dahinter bereits Massen von YouTube-Experten und andere Wwwahnsinnigen mit den Hufen scharren? Die Beginner haben das getan, was vermeintlich nahe liegt und dennoch so verdammt schwer sein kann. Sie haben den riesigen Sack mit den Erwartungen über Bord geworfen, sich kurz gestreckt und einfach mal gestylet. Das Ergebnis ist pure, dringliche, zeitlos dope Rapmusik. Die erste Single “Ahnma” ist ein perfektes Beispiel für diesen Ansatz. Sobald die Sirenen des einlaufenden Dampfers aus den Boxen wehen, fühlt man sich auf beinahe unwirkliche Art zuhause. Und spätestens wenn nach dem kurzen Ehre-wem-Ehre-gebührt-Intro des eingangs erwähnten Torch die Bassline reinschwappt, weiß man, dass auch im Sommer 2016 alles gut wird: “Der Testsieger rappt wieder!”

Im dazugehörigen Schwarz-Weiß-Video, stilecht gedreht am Hamburger Hafen, ist ein ganzes Allstar-Team aus dem erweiterten Familienkreis zu sehen: Dynamite Deluxe, Deichkind, DFlame, Uwe Seeler, alle da. Die Beginner, das war immer mehr als nur DJ Mad, Denyo und Eizi Eiz. Die Beginner waren stets auch das Epizentrum einer Bewegung: ein Leit- und ein Sinnbild ihrer Umgebung. Da passt es ins Bild, dass auf “Advanced Chemistry” genau zwei Arten von Gästen zu hören sind: langjährige Weggefährten wie Samy Deluxe oder Dendemann; und die heißesten Feuerspucker der Jetztzeit: Megaloh, Haftbefehl und Gzuz. Der repräsentiert auf “Ahnma”, im Widerspiel mit Gentlemans hymnischer Hook, die Gegenwart der ewigen Heimatstadt Hamburg. Es ist reiner Zufall, aber dennoch eine feine Volte des Schicksals: Just an dem Tag, an dem “Ahnma” erschien, stieg Gzuz auf Platz 1 der deutschen Albumcharts ein – 13 Jahre, nachdem die Beginner mit “Blast Action Heroes” Deutschraps erste Nummer Eins klarmachten. “Each one teach one” heißt ein alter Leitsatz der Hip-Hop-Kultur. Heute passiert das eben in solchen Dimensionen, auch dank der Beginner.

Dieses spezielle Stück Musikgeschichte rekapitulieren die drei auf der zweiten Single “Es war einmal”. Der Song beginnt mit den ersten Auftritten im Jugendhaus und endet bei der Rückkehr mit besagter Nummer Eins. Dazwischen: Die musikalische Findungsphase rund um das Debüt “Flashnizm”, der monströse Hype von 1999, der legendäre Nicht-Auftritt bei “The Dome”, der demonstrative und quasi-therapeutische Rückzug in den Underground. Es ist alles vielfach aufgeschrieben worden. Aber wenn es die Beginner selbst noch einmal erzählen, über einen geschnipsten Breakbeat und aus der Perspektive einer Zeit, in der deutscher Hip-Hop erfolgreicher (und dauerhafter erfolgreich) ist als je zuvor, erwischt es einen noch mal mit ganzer Wucht. Was für eine Reise, gefühlte Internetjahrhunderte her und doch so präsent, als wäre einem “Liebes Lied” erst letzte Woche in die Timeline gespielt worden. “Advanced Chemistry” hat nichts Museales, es ist ganz im Moment und auf eine sehr unaufgeregte Weise vollkommen. In den zwölf Stücken des Albums verdichtet sich, was die Beginner immer ausgezeichnet hat, ihre individuellen Geschichten und ihre einzigartige Chemie als Band. Da sind die Einflüsse von Public Enemy bis Lil Wayne, von Dr. Dre und Rick Rubin bis Neptunes und Just Blaze. Da sind Denyos brillante Wortschöpfungen und seine punktgenau punchenden Einzeiler gegen Einzeller. Da sind die harmonischen Haken und unverschämt einprägsamen Hooks von Eizi Eiz. Da sind die kongenialen Cuts von Professor Mad. Da ist der wasserdichte Wumms von Co-Produzent Kaspar “Tropf” Wiens und der Touch von FIJI KRIS aus Berlin (Symbiz, KitschKrieg), der dem Beginner-Sound mit seinen Wurzeln in der globalen Soundsystem-Schrägstrich-SoundCloud- Kultur eine weitere Note hinzugefügt hat. Da sind die Bässe aus der Karibik und da ist der nordische Schnack, der erneut Eingang finden wird in das Alltagsvokabular von Elbe bis Twister: Was los Digger, ahnma!

Die Themen der Platte sind so vielfältig wie ihre musikalischen Einflüsse. “Spam” beschäftigt sich mit den Abgründen der schönen neuen digitalen Welt. “Thomas Anders” ist der stolz gereckte Mittelfinger gegen die durchnormierte Langeweile der Selbstoptimierungsstreber und Spießbürgerkings. Und zum Abschluss des Albums beleuchten die Beginner mit dem ihnen eigenen schwarzen Hanseatenhumor die Greuel einer jeder Reise: Woanders is’ auch scheiße, wo bitte geht’s hier wieder “Nach Hause”?!?

Dazwischen lassen sie alle Mädels, Muddis und sonstigen tollen Frauen dieser Erde hochleben (“So schön”), kurieren über einem fiebrigen Zeitlupenbeat den Suff des Jahrhunderts aus (“Kater”), tanzen Wiener Krawallzer und verteilen Sound-Schellen an jeden, der’s verdient hat: von Monsanto bis Slam-Poets in den falschen Schuhen. Und wenn sich dann noch der selbsterklärte “vierte Beginner” Samy Deluxe zum gemeinsamen Meucheln von wack MCs einfindet, biegt sich die selbsterklärte “vierte Beginner” Samy Deluxe zum gemeinsamen Meucheln von wack MCs einfindet, biegt sich die Festivalbühne förmlich vor dem inneren Auge.

“Advanced Chemistry” ist der Beweis, dass Rap reifen und trotzdem knallen kann. Es ist außerdem der Beweis, dass sich Geduld in ganz seltenen Ausnahmefällen doch lohnt. “Detox”? Im Giftschrank. “Chinese Democracy”? Nie gehört. “Advanced Chemistry”? Schön, dass sie wieder da ist, die derbste Band der Welt.


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Das Lineup:

Beginner


Bandseite

Fettes Brot


Bandseite

Bullet for my Valentine


Homepage

B-Tight


Homepage

Henning Wehland


Homepage

Megaloh


Bandseite

Teesy


Bandseite

Tristan Brush


Bandseite

Wingenfelder


Bandseite

Beyond the Black


ab XX:XX

Bandseite

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